„Wirtschaftliche Unsicherheit ist kein Werbestopp – oder hat das jemand gesagt?“
Ein „ECHO“ von Theresa Schnaus und ECHO
Angst vor Morgen? Dann denke bereits an Übermorgen!
Die Unzufriedenheit, die uns aktuell in vielen Teilen der Welt begegnet – politisch wie wirtschaftlich – sorgt für stürmische Zeiten. Und dann kommt auch noch das kalte Wetter dazu.
Es scheint alles ein wenig „blöd und mies“, oder?
Doch sollten wir uns davon wirklich leiten lassen und das Handtuch werfen?
Ich sage: Nein!
Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einem Kunden, der mich fragte, wo ich Einsparungspotential bei Werbemaßnahmen sehe. Meine Antwort war klar: Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, die Maßnahmen nicht zurückzufahren oder sich komplett zurückzuziehen.
Das ist ein Trugschluss – genauso wie die Vorstellung, dass man Zeit spart, indem man seine Armbanduhr anhält.
Im Gegenteil – jetzt heißt es: Flagge zeigen!
Es geht darum, Geschäftspartnern die Unsicherheit zu nehmen und Präsenz zu zeigen. Den Kunden zu vermitteln:
„Wir sind weiterhin für euch da!“
Wer sich jetzt zurückzieht, wird es später schwer haben, sich in dieser Krise zu behaupten und am Markt zu positionieren.
Theresa Schnaus
Nach jeder Krise kommt der Aufschwung – das war immer so und wird immer so bleiben.
So ist es nicht nur mit der Lebenslinie, sondern auch mit der Konjunktur.
Wirtschaftliche Zyklen sind wie das Leben selbst:
Sie unterliegen Höhen und Tiefen – und was heute herausfordernd scheint, kann morgen zu neuen Chancen führen.